Wann endet der deutsche Lockdown – und was kommt danach? Mein “Blick in die Glaskugel”

Als ich gestern angefangen habe, dieses Essay zu schreiben, wollte ich (mir) eigentlich nur erklären, warum unsere Kinder nach den Osterferien nicht wieder in die Schule gehen und wir nicht einfach “zu normal” zurückkehren. Beim Schreiben wurde es dann doch eine breitere Betrachtung der historischen Folgen des Corona-Virus.

In seinem lesenswerten Artikel “Die Welt nach Corona” schreibt Matthias Horx: “Ich werde derzeit oft gefragt, wann Corona denn „vorbei sein wird”, und alles wieder zur Normalität zurückkehrt. Meine Antwort: Niemals. Es gibt historische Momente, in denen die Zukunft ihre Richtung ändert. [..] Die Welt as we know it löst sich gerade auf.” Auch der Chefredakteur von MIT Technology Review schreibt: “We’re not going back to normal”. Und der Spiegel schreibt heute: “Die Welt fährt auf Sicht, und die Sicht ist schlecht. Dass am Ende des Tunnels ein Land liegt, das so aussieht wie vorher, glauben viele schon heute nicht mehr.” 

Wir wissen also schon, dass sich sehr vieles ändern wird. Mein Eindruck ist aber, dass sich viele Menschen noch so gar nicht darauf einstellen (wollen). Dieser Blogartikel ist mein Versuch dazu beizutragen, dass wir uns auf diese neue Welt etwas besser vorbereiten.

Teil 1: Unsere aktuelle Situation

Die Menschen weltweit haben mit Covid-19 einen gemeinsamen Gegner, der – zumindest im Moment – scheinbar die besseren Karten hat:

  • Das SARS CoV-2 Virus verbreitet sich sehr schnell, gerade am Anfang wohl auch oft unbemerkt.
  • Außer Verhaltensänderungen wie Social-Distancing, Isolation und Händewaschen haben wir im Moment keinerlei Gegenmittel gegen die Ausbreitung des SARS CoV-2 Virus.
  • Ohne bleibende drastische Einschränkungen im Alltagsleben wird kurz nach der ersten Welle die nächste Welle kommen – was sollte sie aufhalten, wenn wir zu business-as-us zurück gehen?
  • Wir warten weltweit auf die Entwicklung von vier Werkzeugen um aus der Nummer rauszukommen:
  • Virus-Tests (= “bin ich ansteckend”) haben wir schon, aber zu wenig Kapazitäten
  • Antikörper-Tests (= “bin ich immun?”) sollen in Wochen verfügbar werden
  • Medikamente, die den Verlauf der Krankheit drastisch verbessern fehlen
  • Eine Impfung, die Milliarden von Menschen erhalten müssten, kommt erst 2021

Also sind wir im Moment auf die Verhaltensänderungen beschränkt… Mist.

Warum ist das Virus so gefährlich?

Weil es eben nicht nur “die Alten” und “die Kranken” trifft. Es gibt viele Diskussionen darüber, wieviel % von welcher Altersgruppe wie krank werden oder sterben, und bei den Prozentwerten wird auch viel darüber diskutiert, welche Zahl im Nenner denn nun die Richtige ist. Aber die vielen Toten und schwerkranken Patienten, die schon zu Beginn der Ausbreitung die Krankenhäuser in China, Italien, Iran und jetzt auch den USA überrollen zeigen uns, dass das sicher “keine Grippe ist”.

Abgesehen davon, dass es unabhängig vom Alter eine traumatische Erfahrung ist, wochenlang im Krankenhaus um sein Leben zu kämpfen und vielleicht sogar beatmet zu werden, gibt es auch Hinweise, dass die Überlebenden der Infektion Lungenschäden entwickeln können und in Folge keuchen, wenn sie nur etwas schneller gehen.” Egal wie alt man ist, das will keiner.

Nehmen wir an, dass sich das Virus ungebremst in Deutschland ausbreitet, dann wären so etwa bis Juni ca. 70% der Deutschen infiziert. Also müssten ca. 56 Mio Menschen durch die Infektion durch. Wenn wir annehmen, dass nur 0,1% der Patienten ins Krankenhaus kommen, dann wären bis Juni 56.000 Menschen davon betroffen. Die Erfahrungswerte der der WHO liegen für alle Menschen über 20 Jahren sogar beim 10- bis 200-fachen – da macht es keinen großen Unterschied mehr ob der Nenner um den Faktor 2, 5 oder 10 daneben liegt.

Ohne die Anstrengungen der ganzen Gesellschaft wird eine bedrückende Anzahl von Menschen – auch der in-der-mitte-ihres-lebens-Stehenden – sterben, weil einfach keine Beatmung mehr frei war als sie in die Notaufnahme kamen (in Italien und im Elsaß schon bitterer Alltag), oder massiven Gesundheitsschäden davon tragen. Ich empfinde das als unerträglich. Wenn ich Erlebnisschilderungen von Notaufnahme/Intensivärzten aus Italien oder aus New York lese/sehe, das macht mich fertig. Das ist nicht die Welt, in der ich leben möchte.

Also, was können wir tun?

Da sich bereits eine massive Infektionswelle aufgebaut hat, fast überall auf der Welt, leben – mangels Handlungsalternativen – aktuell 3 Milliarden Menschen unter irgendeiner Form von Lockdown – eigentlich eine unvorstellbare Situation. Aber dies wird die Ausbreitung verzögern, damit wir mehr Zeit bekommen um die vier möglichen Maßnahmen zu entwickeln. 

Schauen wir uns diese im Detail an:

Mehr Testen?

Mit den bereits im Einsatz befindlichen Virus-Tests (“=bin ich ansteckend”) können wir die “Spreader” finden, die andere Menschen anstecken können, und diese dann isolieren. Es gibt in vielen Ländern Pläne oder Initiativen, diese Tests auszuweiten, aber dies wird Wochen bis Monate dauern um es im großen Stil umzusetzen (z.B. in Deutschland).

Mit Antikörper-Tests (“= bin ich immun?”) können wir alle diejenigen ermitteln, die das Virus bereits “durchgemacht” haben und dagegen immun sind. Wie viele Menschen die Infektion als “stille Feiung”, also ohne spürbare Symptome durchgemacht haben, wissen wir nicht. Aber diese immunen Menschen können sich quasi frei bewegen, die können sich nicht anstecken und auch die Krankheit nicht mehr verbreiten. Erste Antikörper-Tests sollen in wenigen Wochen in größeren Stückzahlen verfügbar sein und als erstes wird man die noch unbekannte “Durchseuchung” der Bevölkerung messen. Dann wird man weiter auf die Suche nach Immunen gehen. Aber auch das braucht Zeit: Auf ein genaueres Testverfahren hoffen die Forscher in zwei bis drei Monaten

Massive größere Test-Kapazitäten von beiden Testarten würden uns schon wesentlich mehr Handlungsoptionen eröffnen um unsere o.g. Verhaltensveränderungen zu ergänzen. Beispiel: Wenn alle Bewohner eines Altenheims negativ auf den Virus getestet sind, dann dürfen nur noch Immune ins Haus zur Versorgung – und die Bewohner sind sicher vor Ansteckung. 

Alle Bewohner einer Stadt, einer Region oder gar eines Landes zu testen ist sowohl eine immense logistische Anstrengung als auch materiell herausfordernd – das dauert Monate. “Das ist das ‘Apollo’-Programm unserer Tage“, sagt der amerikanische Epidemiologe Trevor Bedford.

Was wir mitnehmen können: Bis uns das Testen “at-scale” für ganze Länder wirklich hilft werden noch viele Wochen vergehen.

Medikamente

Wir könnten das Virus ohne große Eindämmungsmaßnahmen grassieren lassen bis es zur Herdenimmunität kommt, wenn wir ein Medikament hätten, das den Verlauf der Erkrankung so ausbremst/vermindert, dass fast jeder die Krankheit zu Hause und ohne Klinik in 2 Wochen durchstehen kann. 

Wir Menschen sind so eine kreative Spezies, ich gehe fest davon aus, dass in den nächsten Wochen oder Monaten irgendwo auf der Welt ein kluger Mensch eine Medikament findet (sie oder er wäre dann mein Kandidat für den Medizin-Nobelpreis). Das wäre der „Game-Changer“, der viele der folgenden Gedanken komplett verändern würde. Einen Hinweis auf so ein Medikament ist mir bisher nicht begegnet, und dann müßte man den Wirkstoff noch in kurzer Zeit in Millionen-Portionen herstellen und verteilen. 

Diese Option können wir also als Rettungsanker für die nächsten paar Monate also auch eher vergessen, obwohl ich denke, dass ein Medikament trotzdem unsere wahrscheinlichste Option wäre, um noch in diesem Jahr wieder zu einem normalen Leben zurückkehren zu können. 

Impfung

Mit einer wirksamen Impfung hätten wir den Master-Schlüssel gegen das Virus in der Hand. Einfach fast alle Menschen einmal pieksen und das Virus hat verloren. 

Die Experten sagen aber, dass wir damit in 2020 nicht mehr rechnen sollen.

Teil 2: Unsere aktuellen Handlungsoptionen

Wie wir in Teil 1 gesehen haben stehen uns alle “technischen Maßnahmen” noch für Wochen oder Monate nicht zur Verfügung. Also was tun wir denn dann, wie geht es weiter mit und nach dem aktuellen Lockdown?

Wir werden nicht nach 2 oder 3 Wochen alle Einschränkungen wieder aufheben

Da am Ende der ersten Welle nur ein kleiner Teil der Bevölkerung die Infektion durchgemacht hat und damit immun ist (schätzungsweise 5-10%), verbreitet sich das Virus beim Beenden der Einschränkungen einfach wieder mit der gleichen Ansteckungsrate wie vorher. Schnell kommen wir wieder in eine exponentielle Wachstumsrate hinein und es passiert das Gleiche, wie wenn wir nichts getan hätten – astronomische Überlastungen des Gesundheitssystems und tausende Opfer bis zum Sommer, usw.

Das ist für mich nicht vorstellbar: wir brauchen also einen moderierten Ansatz, der die Ausbreitungsgeschwindigkeit bremst in dem die Kontaktrate der Bevölkerung eingeschränkt bleibt

Wir werden einen Teil der Einschränkungen aufheben – frühestens nach 6 Wochen 

Also, wann würde man denn überhaupt daran denken einen Lockdown aufheben? Doch sicher erst wenn man zumindest an der tägliche Anzahl der NEU-Infektionen absehen kann, dass die Ausbreitung tatsächlich deutlich gebremst wird. Das ist jetzt – nach einer Woche – nirgends zu sehen.

Quelle: https://www.worldometers.info/coronavirus/country/germany/

Die Anzahl der Neuinfektionen in Deutschland ist nicht einmal konstant, sondern steigt immer noch an. Wir sind also sogar noch in der 2. Ableitung positiv (sorry, kleiner Ausflug in die Mathematik). Wir erwarten das Abflachen auch erst nach 2 Wochen, weil diese Statistik der Realität hinterherhinkt.

Heute sind wir bei ca. 7.000 Neuinfektionen pro Tag. Unser covidcare.de Berechungsmodul sagt die maximale Anzahl an “bestätigten Neuansteckungen” pro Tag etwa für den 10. April voraus und zwar mit deutschlandweit ca. 70.000 bis 140.000 (!) Neuansteckungen pro Tag. Den Höhepunkt der gleichzeitig Erkrankten (inklusive leichte Fälle, die zu Hause sind) sehen wir etwa am 19. April 2020. Das wären dann schon 4 Wochen Lockdown nur bis zum Peak!

Erst danach geht die Anzahl der Infizierten und Erkrankten langsam runter. Und vorher kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Regierung die Nerven hat, die Einschränkungen wieder zu lockern, weil es könnte ja auch sein, dass die Einschränkungen noch gar nicht ausreichen, um das Infektions-Wachstum zu stoppen und dann müßte man sogar nochmal nachlegen. Was wir sowohl in China wie Italien schon gesehen haben: In Italien wurde 12 Tage nach dem nationalen Lockdown (9.3.2020) am 21.3.2020 der Lockdown nochmals verschärft. In China war der drastische Lockdown 6 Wochen aktiv (13.2. bis 22.3.). Hier stellt sich die Frage: Warum sollten wir in Deutschland viel schneller sein können?

Was machen wir nach dem Lockdown?

Der Spiegel beschreibt die Optionen so: “Es gibt, stark vereinfacht, zwei Szenarien. Nummer eins: Man lässt die Abwehr etwas schleifen, solange die Intensivbetten einigermaßen reichen. Viele Menschen werden krank, aber nach überstandener Infektion sind auch immer mehr immun. Szenario zwei: Man hindert das Virus mit allen Mitteln an der Verbreitung. Kaum jemand wird mehr krank, aber mit der Immunität geht es ebenfalls nicht voran.”

Für Szenario 2 müßte man bei wirklich sehr wenigen Neuansteckungen pro Tag angekommen sein (das wäre evtl. sogar erst im Mai der Fall) oder bei breit angelegten Antikörper-Tests festgestellt haben, dass sich schon viel mehr als 5% der Bevölkerung immunisiert haben. Ob dieser breite Test klappt, ist unklar (s.o.).

Also bleibt nur die Variante sehr vorsichtig “die Schleusen zu öffnen”, also den Bürgern wieder mehr Kontakte zu erlauben, damit insbesondere die wirtschaftlichen Schäden vermindert werden. Aber eben nur so viel, dass es nicht wieder zu einer großen Ansteckungswelle kommt – und wir im Sommer schon wieder alle zu Hause bleiben müssten (vom Start der ersten Infektions-Welle bis zum aktuellen Lockdown haben wir ca. 2 Monate gebraucht). 

Was würde man nach dem Lockdown zuerst wieder öffnen? 

Sicherlich kommen die Schulen nicht zuerst: im Gegenteil, die würde man als letztes wieder öffnen, weil diese den geringsten wirtschaftlichen Schaden verursachen (abgesehen von der Arbeitszeit-Blockade für die Eltern schulfplichtiger Kinder) aber dabei sehr viele, kaum kontrollierbare, nahe Kontakte entstehen. Daher glaube ich nicht, dass in Bayern die Kinder vor September wieder ein Schulhaus betreten werden.

Man wird versuchen, die Alten und Covid-19-Risiko-Personen “wegzusperren”, weil bei ihnen das wieder aufflammende Virus den meisten Schaden anrichtet. Besuchsverbote für Alten/Pflegeheime bleiben noch sehr lange bestehen.

Man würde wohl den Einzelhandel und nicht-personen-nahe Dienstleistungen wieder auf machen, aber mit Auflagen (2m Abstand zwischen den Kunden, wie jetzt im Supermarkt). Wer kann, arbeitet weiterhin bevorzugt im Home-Office, alle Meetings erfolgen weiterhin über Video, die meisten Firmen lassen immer noch kaum Besucher zu.

Eventuell öffnet auch die Gastronomie mit starken Einschränkungen (2m Abstand). Aber: glauben wir, dass die Menschen wieder in größeren Zahlen in die Gaststätten streben werden, nachdem sie im April die schlimmen Szenen aus den überlasteten Krankenhäusern gesehen haben? Wenn die Menschen gesehen haben, dass auch junge und mittelalte Menschen wochenlang mit dem Tod ringen und versterben oder mit geschädigter Lunge aus der Erkrankung hervorgehen, dann werden sie sich kaum unnötig der Gefahr aussetzen sich anzustecken. Also bleibt das Geschäft in der Gastronomie sehr mau.

Veranstaltungen mit vielen Menschen an einem Ort oder gar in einer Halle (Fussballstadion, Konzerte, Kino, Theater, usw.) werden wir nicht erlauben können, bevor wir nicht massive Fortschritte bei Impfung und Testung gemacht haben. Also das heißt bis mindestens den späten Herbst, sonst könnte aus jedem einzelnen Bundesliga-Spiel oder jeder Theatervorstellung ein “Hotspot” entstehen. 

Das gleiche gilt für Tourismus und Reisen. Dieses Jahr werden wir alle unseren Sommerurlaub in Deutschland verbringen, und wenn’s ganz dumm läuft im Haus: Wenn sich regionale Hotspots mit vielen Neuinfektionen bilden sollten, würde ich erwarten, dass man mit regionalen Lockdowns versuchten wird, diese einzudämmen, weil ein nationaler Lockdown so viel anderen Schaden anrichtet.

Ins Ausland werden wir nicht mehr reisen in 2020

Dazu ein Gedanken-Experiment: Bitte versetzt Euch mal 6-8 Wochen in die Zukunft. Deutschland und andere Länder haben unter schwersten ökonomischen und gesellschaftlichen Schmerzen mit einem 6 oder 8 wöchigen Lockdown die rasende Ausbreitung des Virus erstmal gestoppt. Aber nicht alle sind dabei gleich erfolgreich und die Phasen der Entwicklung sind auch sehr unterschiedlich. Machen wir und andere Länder dann einfach die Grenzen auf und lassen neue Infektionen ins Land?

In China kann man sehen, was passiert, wenn es eine Region mit drakonischen Lockdowns erfolgreich geschafft hat, die Anzahl der Neuinfektionen nahe null zu bringen: Die wollen auf keinen Fall wieder neue Fälle “importieren” und die Früchte ihre Arbeit zunichte machen. Entsprechend gibt es massive Reiseeinschränkungen: Wenn man überhaupt ein Visum und Flug bekommt muss man als Einreisender an der Grenze einen Test machen (und das Ergebnis abwarten) oder man wird gleich für 14 Tage in Quarantäne gesteckt, bevor man ins Land darf.

In Zukunft würde das dann wohl so aussehen, dass nur ungehindert einreisen kann, wer einen amtlichen Stempel im Pass hat, dass er geimpft ist (aber: kein Impfstoff vor 2021) oder ein amtliches Antikörper-Testergebnis, dass er immun ist (aber: zuverlässige Tests nicht vor Sommer verfügbar). 

Ich erwarte, dass sich international so ein Modell durchsetzen wird. Vielleicht schafft es ja die EU bis dahin doch noch ein gemeinsames Vorgehen abzusprechen? Ein “Schengen in Corona-Zeiten”?

Egal wie, das Thema Auslands-Tourismus oder Auslands-Geschäftsreisen ist somit praktisch tot bis Impfstoff oder Antikörpertest in riesigen Stückzahlen zur Verfügung stehen.

Auf Sicht fahren – und trotzdem jetzt nachdenken und handeln

Wir müssen uns auf erhebliche Verwerfungen in unserem Alltag und in unserer Wirtschaft einstellen. Weil wir nicht “zurück zu normal” gehen werden ist es jetzt an der Zeit sein Leben und – für Unternehmer und Selbständige – sein/ihr Geschäft/Geschäftsmodell zu prüfen und gegebenenfalls umfangreich anzupassen. Die Regeln der Welt ändern sich gerade. Diejenigen, die sich früh darauf einstellen, wird es etwas weniger hart treffen.

Sorry für die schlechten Nachrichten.

Video

Ein Interview mit “inzwischen-Virus-Fachmann” Bill Gates zu Corona vom 25.3.2020:

Author: Dirk Paessler

Founder and Chairman, Paessler AG; Founder and Executive, Carbon Drawdown Initiative

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